Heute bei Udvar über die Grenze nach Kroatien durch das hügelige Weingebiet Baranjas nach Osijek, die Hauptstadt Slawoniens an der Drau, 20 km entfernt von der Mündung in die Donau.
Freitag, 17. August 2012
Donnerstag, 16. August 2012
Mittnoch 15. August Kalocsa - Ujmohác 85 km
Endlich mal früh los und die Kühle des Morgens genossen. Drei junge Österreicher, die von Linz aus ans Schwarze Meer richtig kultig unterwegs sind, unter Straßenbrücke getroffen; leider ein wenig schneller als wir. Haben sich mit ihren Malstiften in einem großen Wandbild unter der Brücke verewigt.
Dienstag, 14. August 2012
Dienstag 14. August Hajós pincek 56 km
Verrückte Idee von Wolfgang per Fahrrad das größte Weinkellerdorf Europas in Gluthitze zu besuchen. 28 km hin mit Rückenwind ... zurück fuhr kein Bus. In 1200 Häusern sind Weinkeller seit 300 Jahren hauptsächlich von Donauschwaben in den hier 20m starken Lössboden gebaut worden. Heute aber nur noch ca. 24 in Betrieb. Wir haben nach kleiner Weinprobe eine Flasche gekauft und Siesta gemacht.
Dienstag 14. August Paprika-Tag in Kalosca
Album Wolfgang
Album Gaby
Montag 13. August durch die Weiten der "Puszta" in die Paprikastadt Kalosca 53 km
Auf schnurgeraden Landstraßen durch die Weiten der "Puszta". So nennen wir einfach diesen Landstrich. Es hat hier seit 4 Monaten kaum geregnet (27 mm!). Jeden Tag Sonnenschein mit leichter Bewölkung und recht kühlem starken Nordwest-Wind im Rücken.
Sonntag 12. August Ráckeve - Dunaföldvár 60 km
Fast die gesamte Strecke an zum Teil sehr schicken Wochenend-Häusern direkt am Flussufer vorbei. Anscheinend erholen sich hier reiche und weniger reiche Budapester mit Angeln und Spaziergängen.
Sonntag, 12. August 2012
Samstag 11. August Budapest - Rakéve 72 km
46 km davon mit Bahn, um dem Verkehr durch Budapests Industriegebiete zu entgehen. Daniel, ein super-netter Student (Economy and Political Foreign Affaires in Montpellier) zeigt uns per Fahrrad den kilometerlangen Weg zum Bahnhof Kóbánya-Kispest und bleibt, bis wir die Fahrkarten und den richtigen Bahnsteig haben. Beim Einladen der Fahrräder in den Zug hilft wieder ein junger Ungarn.
Sind jetzt auf dem flachen Land gelandet. Gegenwind und schon recht kühle Nächte.
Es scheint Herbst zu werden. Die Nächte sind schon recht kalt. Kontinental-Klima. Müssen allmählich mal Gas geben, um vor Winteranbruch am Schwarzen Meer zu sein. ;-)
Haben beschlossen, endlich die wichtigsten Brocken Ungarisch zu lernen, damit wir im Dorfladen nicht dumm herumstottern oder sogar verhungern und verdursten, weil wir nicht in der Lage sind, Brot zu kaufen oder ein Bier zu bestellen.