... Badetag ...
Donnerstag, 13. Juni 2013
Mittwoch 12. Juni 2013 2. Tag Deiva Marina - Sightseeing Cinque Terre
... mit Bahn, Boot und Wanderung.
Zunächst mit dem Zug nach Levanto, um TIM-Simcards mit Internet zu holen. Telecom Italia Mobil hat ein super einfaches Verfahren: Die Simcard für 10 € rein und eine Stunde später funktioniert alles per Selbstkonfiguration. Internet ohne Limit gibt es für 3 € pro Woche.
Dann geht's weiter mit dem Zug nach Riomaggiore dem ersten der fünf "Dörfer" und dann per mit dem Boot zur Tre Isola-Bootsfahrt von Porto Venere aus, wo Wolfgang schon auf Toscana-Klassenfahrt war.
Das nächste landschaftliche Highlight ist dann die Bootsfahrt entlang der Cinque Terre-Küste an Riomaggiore, Manarola und Corniglia vorbei bis Vernazza.
Als Krönung dieses wunderbaren Sonnentages wandern wir gemütlich in den Abend hinein von Vernazza aus 1, 5 Stunden bergauf und bergab entlang der Küste auf dem Sentieri 2 zum fünften Ort Monterosso al Mare.
Album Wolfgang - Bootsfahrt Riomaggiore-Porto Venere
Album Wolfgang - Bootsfahrt Porto Venere-Vernazza
Album Wolfgang - Wanderung Vernazza-Monterosso
Dienstag 11. Juni 2013 1. Tag Deiva Marina
Auf dem Camping Degli Ulivi richten wir unser "Basislager" für die "Eroberung" von Cinque Terre ein. Besuch der Touri-Info, Wäschetag und Gammeln. Gaby schreibt ihren 7. Etappenbericht "Nordafrika".
Dienstag, 11. Juni 2013
Montag 10. Juni 2013 Borgio Verezzi - Savona 34 km Rad und Savona-Genua-Deiva Marina/Fornaci (103 km Bahn)
Wir ersparen uns die Fahrt durch die Großstadt Genua, über Highways und durch zig Auto-Tunnel (oft sowieso für Fahrräder gesperrt) und fahren in 2,5 Std. direkt an das Tor zum Weltkulturerbe Cinque Terre.
Vom Camping Degli Ulivi aus, der in Fornaci/Deiva Marina direkt am Meer liegt, wollen wir mit Bahn, Wanderungen und Bootsfahrten die fünf weltberühmten Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore besuchen.
Radfahren ist hier nicht sinnvoll. Hinzu kommt, dass der Wanderweg zwischen Vernazza und Riomaggiore durch ein Unwetter vor drei Jahren zerstört wurde.
Titelfoto: Blick von Deiva Marina in die Berge, die die Regenwolken immer wieder festhalten.
Montag, 10. Juni 2013
Sonntag 9. Juni 2013 S. Lorenzo al Mare - Borgio Verazzo 54 km
Gemütliche Sonntags-Tour entlang der Steilküste Liguriens mit ihrer wild-romatischen Schönheit im Gegensatz zur eleganten Schönheit der Côte d'Azur.
Der Campingplatz ist natürlich auch in der Steilküste und das Zelt bauen wir auf einer Mini-Terrasse auf - mit kleinen Diskussionen wie und warum nicht so und nicht woanders ...
Album Wolfgang - Fahrt an der Küste Liguriens
Album Wolfgang - Campingplatz
Album Gaby - Tour-Fotos
Sonntag, 9. Juni 2013
Samstag 8. Juni 2013 Menton (F) - S. Lorenzo al Mare (I) 48 km
Wir bummeln durch das schöne Menton, schreiben Postkarten und sitzen am Strand. Um 13 Uhr sind wir großartige 2,69 km gefahren. Unser Bummel-Rekord.
Dann geht es bergig und durch viele Tunnel nach Italien rein. Ein italienisches Rennradler-Pärchen aus Biella im Valle d'Aosta gibt uns Tipps für die Strecke bis und in Cinque Terre. Die kleine Küstenstraße dort sei durch schwere Regenfälle beschädigt. Man solle besser mit dem Regionalzug und mit Wandern die Gegend entdecken.
Von San Remo, das wohl auch schon bessere Tage gesehen hat, verläuft über 20 km ein wunderbarer Radweg auf einer stillgelegten Bahnstrecke direkt an der Küste. So wie unser Vulkanradweg im Vogelsberg. Man muss auf die vielen ungeübten Radlertouristen und die dazwischen rasenden Rennradler höllisch aufpassen.
Immer wieder machen wir Rast mit Pasta, einem Gläschen Rosé und - für mein Glückliches Schätzchen - mit einem ersten Aperol Spritz. Leckere Häppchen und Salate gibt es dazu gratis.
Leicht beschwipst laufen wir nach einem kilometerlangen Fahrradtunnel gegen 19:30 Uhr auf den erstbesten Campingplatz in S. Lorenzo ein. Die kalten Duschen machen uns wieder fit für einen gemütlichen Abend auf der Terrasse mit Meerblick.
Samstag, 8. Juni 2013
Freitag 7.Juni 2013 Villeneuve-Loubet-Plage - Nizza - Monaco - Menton 51 km
Aus Gabys Tagebuch:
"Die Strecke heute war verrückt. Zuerst fing es ganz harmlos an. Wieder gut ausgebauter Radweg in Richtung Nizza und durch Nizza durch.
Kaum waren wir aus Nizza raus,fingen auch schon die Steigungen an. Es ging von einer Bucht zur nächsten. Wobei mal wieder eine schöner war als die andere.
In der Ferne waren schon die ersten Ausläufer der Alpen zu sehen. Und dann Monaco! Ich wußte schon, dass Monaco dicht bebaut ist und praktisch nur aus Bergen besteht. Aber diese Berge sind mit Tunnel durchbohrt wie ein Schweizer Käse. Alles ist sehr eng mit viel Verkehr.
Durch eine große Baustelle verpassen wir wohl eine Abfahrt und landen in einem der Tunnel und sind mitten auf Formel 1-Rennstrecke - für Fußgänger und Radfahrer (?) verboten. Jetzt heißt es nix wie durch und dann auch noch zwei unterirdische Kreisverkehre. Nehmen die nächste Ausfahrt und genießen dann einen Kaffee am Hafen . Ich will unbedingt einen Kassenbon, wo Monaco drauf steht.
Durch Monte-Carlo sind wir wohl ohne es zu merken durchgefahren. Waren zu sehr auf den Verkehr und die zum Teil sehr steilen Anstiege konzentriet.
Da es bei Menton keinen Campingplatz mehr gibt, übernachten wir in einem kleinen Hotel. Alles ausgebucht wegen eines Jugend-Kongresses. Aber wir haben Glück und bekommen ein Ein-Bett-Zimmer mit Liege. Haben schon schlechter übernachtet."
Album Gaby - Nizza-Monaco-Menton
Album Wolfgang - Nizza
Album Wolfgang - Monaco